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CBG Cannabigerol ist ein wichtiger Bestandteil der Cannabispflanze und dient als Vorstufe für andere Cannabinoide, was seine zentrale Rolle in der Pflanzenentwicklung und medizinischen Forschung unterstreicht. In Deutschland ist CBG grundsätzlich legal, solange es aus EU-zertifizierten Hanfsorten stammt und der THC-Gehalt unter 0,3% liegt. CBG-Produkte dürfen in Deutschland nur zu nicht-medizinischen Zwecken verkauft werden.
Als nicht-psychoaktives Cannabinoid bietet CBG Dir die Vorteile der Cannabispflanze ohne berauschende Effekte. CBG ist in verschiedenen Darreichungsformen wie Ölen, Kapseln und Blüten erhältlich. Die Nachfrage nach CBG-Produkten in Deutschland steigt, jedoch steht die medizinische Anwendung noch am Anfang. Beim Kauf von CBG-Produkten solltest Du auf Herkunft, Reinheit und Analysezertifikate achten, um die Qualität sicherzustellen.
CBG und CBD werden beide auf ihr therapeutisches Potenzial erforscht, wobei CBG weniger bekannt ist als CBD. Die aktuelle Studienlage zu CBG ist noch begrenzt, und es bedarf weiterer Forschung, um die genaue Wirkung, optimale Dosierung und langfristige Verfügbarkeit zu beurteilen. CBG gilt vor allem als Allround-Talent, da es in verschiedenen Anwendungsbereichen vielseitige positive Effekte auf Körper und Psyche entfalten kann.
CBG interagiert mit dem Endocannabinoid-System (ECS), einem komplexen Netzwerk aus Rezeptoren, das Funktionen wie Schlaf, Stimmung, Schmerzwahrnehmung und Immunantwort steuert. In den meisten Cannabispflanzen kommt CBG jedoch nur in sehr geringen Konzentrationen vor, typischerweise unter 1%. Um die maximale Konzentration von CBG zu erhalten, wird es häufig aus jungen Cannabispflanzen gewonnen, bevor es sich in andere Cannabinoide umwandelt. Anders als THC bindet Cannabigerol nur schwach an die CB1- und CB2-Rezeptoren und wirkt primär als Modulator, der körpereigene Prozesse sanft beeinflusst.
Als partieller Agonist aktiviert CBG die Rezeptoren nicht vollständig, sondern reguliert deren Aktivität feinjustiert. Besonders interessant: CBG hemmt den Abbau von Anandamid durch das FAAH-Enzym, wodurch dieses körpereigene Cannabinoid länger wirken kann. Zusätzlich interagiert CBG mit TRPV1-Rezeptoren (wichtig für Schmerzwahrnehmung) und PPARγ-Rezeptoren (relevant für Entzündungsprozesse). CBD und CBG unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise: Während Cannabidiol (CBD) vor allem für seine entzündungshemmenden, angstlösenden und entkrampfenden Eigenschaften bekannt ist, wird CBG insbesondere eine unterstützende Wirkung bei Entzündungen, Schmerzen und neurodegenerativen Erkrankungen zugeschrieben. Beide Substanzen sind nicht psychoaktiv und können in Kombination eine synergistische Wirkung entfalten.
Das Mutter-Cannabinoid – so wird CBG oft genannt, da es die Vorstufe für andere Cannabinoide wie CBD, THC und CBC darstellt – zeigt damit ein breites Wirkspektrum, das die Forschung zunehmend in den Fokus rückt. Aus CBG entstehen sowohl CBD und CBG als auch CBD und THC, wobei diese Cannabinoide aus dem gleichen Ausgangsstoff hervorgehen und jeweils unterschiedliche medizinische Potenziale und Anwendungen aufweisen.

CB1-Rezeptoren befinden sich vorwiegend im Gehirn und zentralen Nervensystem, während CB2-Rezeptoren hauptsächlich im Immunsystem und peripheren Geweben vorkommen. CBG bindet an beide Rezeptortypen, jedoch mit geringerer Affinität als THC.
Diese sanfte Aktivierung erklärt, warum CBG keine starken psychoaktiven Effekte auslöst. Im Vergleich zu anderen Cannabinoiden zeigt Cannabigerol eine ausgleichende Wirkung: Es kann sogar die psychoaktiven Eigenschaften von THC abschwächen, wenn beide Substanzen gleichzeitig konsumiert werden.
Die Bindungsaffinität von CBG unterscheidet sich deutlich von THC und CBD. Während THC stark an CB1 bindet und berauschend wirkt, und CBD kaum direkt an Rezeptoren andockt, nimmt CBG eine Mittelposition ein – mit eigenständigem Wirkprofil und vielversprechendem Potenzial für verschiedene Anwendungen. Erste wissenschaftliche Hinweise deuten darauf hin, dass CBG aufgrund dieser besonderen Rezeptorbindung andere Effekte als THC und CBD entfalten könnte.
CBG entfaltet bemerkenswerte Effekte auf die Psyche, indem es gezielt Rezeptoren anspricht, die Stimmung und mentale Klarheit regulieren. Eine klinische Studie zeigte, dass bereits 20 mg CBG Stress und Angstgefühle signifikant reduzieren können – ohne dabei kognitive Funktionen zu beeinträchtigen.
Die psychischen Auswirkungen von CBG basieren auf der Interaktion mit dem 5-HT1A-Serotoninrezeptor, der eine Schlüsselrolle bei der Stimmungsregulation spielt. Es gibt wissenschaftliche Hinweise aus Studien und Beobachtungen, die auf potenzielle Vorteile von CBG für die Psyche hindeuten, wobei jedoch weitere Forschung notwendig ist, um diese Effekte abschließend zu bestätigen. Durch diese Bindung kann CBG eine beruhigende und ausgleichende Wirkung entfalten, die viele Anwender als angenehm fokussierend beschreiben.
Zusätzlich beeinflusst CBG Alpha-2-Adrenozeptoren, die für Konzentration und Aufmerksamkeit relevant sind. Das Ergebnis: Verbesserte mentale Klarheit ohne die Benommenheit, die andere beruhigende Substanzen oft mit sich bringen. Interessanterweise zeigte die Forschung sogar eine Verbesserung des verbalen Gedächtnisses unter CBG-Einfluss.
Die stressreduzierenden Mechanismen von CBG wirken auf mehreren Ebenen. Durch die Modulation des Endocannabinoid-Systems hilft Cannabigerol dem Körper, in einen ausgeglicheneren Zustand zurückzufinden. Viele Anwender teilen positive Erfahrungen mit CBG, insbesondere bei Stress, Schlafproblemen und der Unterstützung der mentalen Gesundheit. Menschen berichten von emotionaler Stabilität und einem Gefühl innerer Ruhe.
Bei Angstzuständen deuten Studien darauf hin, dass CBG unterstützend wirken kann. Die anxiolytischen Eigenschaften entstehen vermutlich durch die Interaktion mit Serotoninrezeptoren, ohne dabei Sedierung oder kognitive Einschränkungen zu verursachen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass Probanden eine Stunde nach CBG-Einnahme signifikant weniger Angst verspürten – bei unveränderter motorischer Funktion. Zudem könnte CBG bei Schlafproblemen helfen und zur Unterstützung der Stimmung beitragen.

Die körperlichen Effekte von CBG erstrecken sich über mehrere Bereiche: entzündungshemmend, schmerzlindernd, antibakteriell und antioxidativ. Für die Gewinnung und Herstellung von CBG-Produkten spielen Cannabispflanzen eine zentrale Rolle, da CBG als Vorläufermolekül im Stoffwechsel der Pflanzen gebildet wird. Diese vielseitigen Eigenschaften machen Cannabigerol zu einem spannenden Forschungsgegenstand in der modernen Medizin.
Entzündungshemmende Eigenschaften gehören zu den am besten dokumentierten Wirkungen von CBG. Studien zeigen, dass CBG signifikant Entzündungen im Darm reduziert und bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn Potenzial zeigen könnte. Darüber hinaus besitzt CBG potenziell entzündungshemmende, schmerzlindernde und neuroprotektive Effekte, die für verschiedene therapeutische Anwendungen relevant sind. Diese Wirkung entsteht durch Modulation der Immunantwort über das Endocannabinoid-System.
Die schmerzlindernden Effekte von CBG werden primär über TRPV1-Rezeptoren vermittelt. Diese Vanilloid-Rezeptoren spielen eine zentrale Rolle bei der Schmerzwahrnehmung im Körper. CBG kann hier regulierend eingreifen und so zur Linderung verschiedener Schmerzformen beitragen. Zusätzlich wirkt CBG als GABA-Wiederaufnahmehemmer, was zur Linderung von Muskelverspannungen beitragen kann.
Antibakteriell zeigt CBG beeindruckende Resultate: In Studien wirkte es potent gegen antibiotikaresistente Bakterienstämme wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus). Diese Entdeckung macht CBG zu einem möglichen Werkzeug im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen. CBG kann außerdem bei Hautproblemen wie Akne, Ekzemen und schuppiger Haut helfen, indem es die Talgproduktion reguliert. Weiterhin gibt es Hinweise darauf, dass CBG Übelkeit und Appetitlosigkeit lindern kann. Auch bei Augenerkrankungen wie Glaukom könnte CBG unterstützend wirken, da es den Augeninnendruck senken kann.
Die antioxidativen Eigenschaften bekämpfen oxidativen Stress durch freie Radikale – ein Prozess, der mit Zellalterung und verschiedenen Erkrankungen zusammenhängt. Die Verwendung von CBG nimmt in der medizinischen Praxis zu, da es bei verschiedenen körperlichen und psychischen Beschwerden eingesetzt wird.
Bei chronischen Schmerzen und Arthritis könnte CBG durch seine entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften unterstützend wirken. Die Kombination beider Mechanismen adressiert sowohl Ursache als auch Symptom.
Hautprobleme profitieren von CBGs dreifachem Ansatz: Die antibakterielle Wirkung bekämpft Keime, die entzündungshemmenden Eigenschaften beruhigen gereizte Haut, und die Regulation der Talgproduktion kann bei Akne und Psoriasis helfen.
Neuroprotektive Eigenschaften schützen Nervenzellen vor Degeneration. Präklinische Forschung deutet darauf hin, dass CBG bei Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer Potenzial haben könnte – hier fehlen jedoch noch umfassende klinische Studien am Menschen.
Die appetitanregende Wirkung von CBG unterscheidet sich fundamental von THC: Sie stimuliert den Hunger ohne psychoaktive Nebenwirkungen. Das macht CBG interessant für Menschen mit chemotherapiebedingtem Gewichtsverlust oder Kachexie.
CBG fördert einen erholsamen Schlaf, indem es entspannende Effekte auslöst, ohne am nächsten Morgen Benommenheit zu hinterlassen. Anders als klassische Schlafmittel wirkt Cannabigerol auf natürlichem Weg über das Endocannabinoid-System.
Die entspannenden Eigenschaften helfen Dir, zur Ruhe zu kommen, ohne das Gefühl einer künstlichen Sedierung. Die Stressreduktion und emotionale Ausgleichung, die CBG tagsüber bietet, übertragen sich auf verbesserte Schlafqualität in der Nacht.
Im Unterschied zu anderen Schlafhilfen beeinträchtigt CBG nicht die kognitiven Funktionen und führt nicht zu Gewöhnung. Die Anwendung vor dem Schlafengehen – etwa 30 bis 60 Minuten vorher – kann die Einschlafzeit verkürzen und die Schlaftiefe verbessern.
Viele Anwender kombinieren CBG mit CBN (Cannabinol), das ebenfalls beruhigende Eigenschaften besitzt. Diese Kombination nutzt den Entourage-Effekt für verstärkte schlaffördernde Wirkung.
Nein, CBG macht nicht high. Cannabigerol ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das keine berauschende Wirkung erzeugt. Du kannst CBG-Produkte konsumieren und bleibst dabei vollständig klar und funktionsfähig.
Der entscheidende Unterschied zu THC liegt in der Rezeptorbindung: Während THC stark an CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet und dadurch den typischen Rausch auslöst, interagiert CBG nur schwach mit diesen Rezeptoren. Die Bindung reicht nicht aus, um psychoaktive Effekte zu erzeugen.
Statt zu berauschen, wirkt CBG ausgleichend auf Körper und Geist. Die Effekte werden als fokussierend, beruhigend und klärend beschrieben – das Gegenteil eines „High”. Die geistige Klarheit bleibt erhalten, während gleichzeitig Entspannung eintritt.
Interessant: Bei gleichzeitigem Konsum von THC und CBG kann Cannabigerol sogar als THC-Antagonist wirken und die psychoaktiven Effekte abschwächen. Diese Eigenschaft macht CBG für Menschen attraktiv, die Cannabis-Produkte nutzen möchten, ohne starke Rauschwirkung zu erleben.
Die Wirkung von CBG variiert je nach Einnahmeform erheblich – sowohl in Geschwindigkeit als auch Dauer. Jede Darreichungsform hat spezifische Vorteile für unterschiedliche Anwendungsziele.
CBG Öl wird sublingual (unter der Zunge) angewendet. Durch die Aufnahme über die Mundschleimhaut gelangt CBG schnell in den Blutkreislauf – die Wirkung setzt nach 15 bis 45 Minuten ein. Die Bioverfügbarkeit ist höher als bei oraler Einnahme, da der First-Pass-Metabolismus in der Leber teilweise umgangen wird.
CBG Blüten können inhaliert werden und bieten die schnellste Wirkung: Innerhalb von Minuten spürst Du die Effekte. Die Bioverfügbarkeit bei Inhalation ist am höchsten, allerdings ist die Wirkdauer kürzer als bei anderen Formen.
CBG Kapseln werden über den Verdauungstrakt aufgenommen. Der Wirkungseintritt dauert länger (30 bis 90 Minuten), dafür hält die Wirkung länger an. Die Dosierung ist präzise und konstant.
Äußerliche CBG-Produkte wie Cremes oder Salben wirken lokal auf der Haut. Sie eignen sich für Hautprobleme oder lokalisierte Beschwerden, ohne systemische Effekte im ganzen Körper.
Beim Rauchen oder Verdampfen von CBG-Blüten tritt die Wirkung innerhalb weniger Minuten ein, hält jedoch nur 2 bis 3 Stunden an. CBG Öl benötigt 15 bis 45 Minuten bis zur Wirkung, diese hält dafür 4 bis 6 Stunden.
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Konsumform |
Wirkungseintritt |
Wirkdauer |
Bioverfügbarkeit |
|---|---|---|---|
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Inhalation |
1-5 Minuten |
2-3 Stunden |
Hoch |
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Sublingual (Öl) |
15-45 Minuten |
4-6 Stunden |
Mittel-Hoch |
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Oral (Kapseln) |
30-90 Minuten |
6-8 Stunden |
Mittel |
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Topisch |
Lokal, variabel |
Variabel |
Nur lokal |
Die Dosierung variiert je nach Form: Bei Inhalation wirken bereits kleine Mengen, während bei Kapseln aufgrund geringerer Bioverfügbarkeit höhere Dosen nötig sein können.
Der Entourage-Effekt beschreibt die synergistische Wirkung, wenn verschiedene Cannabinoide und Terpene gemeinsam konsumiert werden. CBG entfaltet im Zusammenspiel mit anderen Verbindungen der Hanfpflanze oft stärkere Effekte als isoliert.
Die Kombination von CBG und CBD ist besonders beliebt. Beide Cannabinoide ergänzen sich: CBD verstärkt die beruhigenden Eigenschaften, während CBG fokussierende Aspekte beisteuert. Zusammen adressieren sie ein breiteres Spektrum an Rezeptoren und Prozessen.
Vollspektrum-Produkte enthalten das gesamte Spektrum der Cannabispflanze – neben CBG auch CBD, geringe Mengen CBN, CBC (Cannabichromen) und weitere Phytocannabinoide. Diese zeigen in der Forschung oft bessere Ergebnisse als Isolate.
Terpene wie Myrcen, Limonen oder Linalool tragen zusätzlich zur Wirkung bei. Diese Aromastoffe der Cannabis-Pflanze interagieren ebenfalls mit Rezeptoren im Körper und können die Aufnahme von Cannabinoiden verbessern.

CBG weist ein günstiges Sicherheitsprofil auf. In klinischen Studien berichteten Teilnehmer über keine signifikanten Nebenwirkungen, und auch die motorischen sowie kognitiven Funktionen blieben unbeeinträchtigt.
Seltene und milde Nebenwirkungen können auftreten:
Leichte Müdigkeit bei höheren Dosen
Mundtrockenheit
Appetitveränderungen
Leichte Verdauungsbeschwerden bei empfindlichen Personen
Wechselwirkungen mit Medikamenten sind möglich, da CBG über das Endocannabinoid-System wirkt und Leberenzyme beeinflussen kann. Wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst – besonders bei Immun- oder neurologischen Erkrankungen – solltest Du vor der CBG-Anwendung ärztlichen Rat einholen.
Die richtige Dosierung minimiert das Risiko von Nebenwirkungen. Beginne mit niedrigen Dosen und steigere langsam, bis Du Deine optimale Menge gefunden hast.
Die individuelle Dosierungsfindung ist entscheidend für optimale CBG-Wirkung. Menschen reagieren unterschiedlich auf Cannabinoide – Faktoren wie Körpergewicht, Stoffwechsel und gewünschter Effekt spielen eine Rolle.
Beste Einnahmezeiten je nach Wirkziel:
Morgens: Für Fokus und Konzentration
Nachmittags: Bei Stress und Anspannung
Abends: Für Entspannung und Schlafvorbereitung
Aufbaudosierung für Neulinge: Starte mit 5 bis 10 mg CBG täglich. Beobachte die Effekte über 3 bis 5 Tage. Steigere dann in 5-mg-Schritten, bis Du die gewünschte Wirkung erreichst. Viele Anwender finden ihre optimale Dosis zwischen 10 und 50 mg täglich.
Maximale Tagesdosen wurden in Studien nicht klar definiert, aber Dosierungen bis 300 mg gelten als sicher bei kurzfristiger Anwendung. Für den Alltag sind jedoch moderate Mengen zwischen 20 und 50 mg für die meisten Menschen ausreichend.
Wie schnell wirkt CBG? Die Wirkgeschwindigkeit hängt von der Darreichungsform ab. Bei Inhalation spürst Du Effekte nach 1 bis 5 Minuten, bei sublingualem CBG Öl nach 15 bis 45 Minuten, bei Kapseln nach 30 bis 90 Minuten.
Wie lange hält die CBG Wirkung an? Inhaliertes CBG wirkt 2 bis 3 Stunden, sublinguales Öl 4 bis 6 Stunden, Kapseln 6 bis 8 Stunden. Individuelle Faktoren wie Stoffwechsel beeinflussen die Dauer.
Kann CBG süchtig machen? Nein, CBG zeigt kein Suchtpotenzial. Im Unterschied zu THC aktiviert es keine Belohnungspfade im Gehirn, die zu Abhängigkeit führen könnten.
Ist CBG Wirkung bei jedem gleich? Nein, die Wirkung variiert individuell. Körpergewicht, Stoffwechsel, Empfindlichkeit des Endocannabinoid-Systems und die verwendete Dosis beeinflussen das Ergebnis.
Welche CBG Dosierung für beste Wirkung? Die optimale Dosis ist individuell. Studien zeigten bei 20 mg signifikante Effekte auf Stress und Angst. Starte niedrig (5-10 mg) und steigere langsam.
Kann CBG Wirkung nachlassen? Eine Toleranzentwicklung ist bei CBG weniger ausgeprägt als bei THC. Dennoch können regelmäßige Pausen die Empfindlichkeit erhalten.
Verstärkt sich CBG Wirkung mit der Zeit? Einige Anwender berichten von kumulativen Effekten bei regelmäßiger Einnahme. Das Endocannabinoid-System kann sich über Zeit regulieren, was zu stabileren Effekten führen kann.